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ÜBER MICH

Ich war jahrelang auf der anderen Seite des Tisches.

Heute arbeite ich für die, die früher meine Kunden waren. Hier ist, wie es dazu kam.

Fabian Richter im Lager — Ex-3PL-Geschäftsführer, heute vendor-unabhängiger Fulfillment-Berater
LAGER · DACH · 60.000 PKT/MO
2015 – 2020

Erst Shop. Amazon, Marktplätze, eigene Stores.

Angefangen habe ich nicht im Lager, sondern auf der Shop-Seite. Fünf Jahre lang habe ich selbst eCommerce betrieben — Amazon-FBA, eigene Online-Shops, klassische Marktplatz-Operationen.

Ich habe alles erlebt, was du als Brand auch erlebst: Pick-Preise, die ständig stiegen. Carrier-Tarife, die nie verhandelbar wirkten. Retouren, die mehr kosteten als die Marge im Auftrag. 3PLs, die im Verkaufsgespräch alles versprachen und im Tagesgeschäft wenig hielten.

Und ich habe genau die Fehler gemacht, die ich heute meinen Kunden ausrede.

2020

Seitenwechsel. Vom Kunden zum Anbieter.

Aus der Frustration als Shop-Betreiber kam die Idee: das müsste sich doch besser machen lassen. Gemeinsam mit einem Partner habe ich 2020 ein Fulfillment-Unternehmen gegründet.

Wir starteten klein — ein Lager, eine Handvoll Kunden, viel Hands-on. Der Vorteil war: Ich kannte das Problem aus erster Hand. Was ich als Shop-Betreiber jahrelang gesucht hatte, wollte ich auf der Anbieter-Seite liefern.

WACHSTUM

Bis zu 60.000 Pakete pro Monat.

Sechs Jahre später hatten wir aufgebaut:

— Multi-Carrier-Setup in ganz DACH

— Kunden in Beauty, Fashion, Tech, FMCG

— Eigene WMS-Anbindungen für Shopify, Shopware, WooCommerce

— Cross-Border-Versand inkl. IOSS und OSS

— Returns-Management auf Hochvolumen

Was ich in dieser Zeit gelernt habe, lernt man in keinem Beratungs-Studium: Wie die Branche wirklich funktioniert.

DIE ERKENNTNIS

Was Shops nicht wissen.

Auf der Anbieter-Seite habe ich gesehen, was ich als Shop-Betreiber nie gesehen hatte: Die meisten unserer Kunden wussten nicht, wofür sie wirklich bezahlten. Sie unterschrieben Standardverträge ohne Verhandlung. Sie akzeptierten Carrier-Listenpreise. Sie hinterfragten Surcharges nicht. Sie kannten ihre eigenen KPIs nicht im Marktvergleich.

Und ehrlich gesagt: Das war für uns als Dienstleister bequem.

2026

Der Schnitt.

Ich habe meine Anteile am Unternehmen verkauft. Nicht weil es schlecht lief – im Gegenteil. Sondern weil ich etwas anderes machen wollte: das Wissen aus elf Jahren auf beiden Seiten des Tisches dorthin bringen, wo ich selbst angefangen habe — zu den Shops.

HEUTE

Auf eurer Seite.

Heute sitze ich wieder auf der Shop-Seite, aber mit der Insider-Sicht von sechs Jahren Anbieter-Operations dahinter. Ich helfe eCommerce-Brands, das zu tun, was ich früher meinen Kunden ausgeredet habe:

— härter verhandeln

— Verträge wirklich lesen

— KPIs gegen Marktbenchmarks halten

— Anbieter wechseln, wenn es nicht passt

Ich nehme keine Provisionen von 3PLs oder Carriern. Mein einziges Interesse ist, dass du weniger zahlst und besser geliefert wirst.

HALTUNG

Drei Prinzipien.

01 / PRINZIP

EHRLICHKEIT

Wenn dein aktuelles Setup gut ist, sage ich das. Auch wenn das heißt, dass du mich nicht beauftragst.

02 / PRINZIP

KEINE KICKBACKS

Ich nehme kein Geld von 3PLs, Carriern, WMS-Anbietern oder Beratungsvermittlern. Du bezahlst mich. Punkt.

03 / PRINZIP

KONKRETE ZAHLEN

Keine Prozentangaben ohne Basis. Keine „Optimierungspotenziale“ ohne Eurobetrag. Du bekommst Zahlen, mit denen du arbeiten kannst.

WISSEN AUS SECHS JAHREN · ALS PDF

Was ich auf der Anbieterseite gesehen habe — kompakt.

23 Klauseln, die in fast jedem 3PL-Vertrag stehen. Wortlaut, Klartext, kopierbarer Gegenvorschlag pro Punkt. Kostenlos gegen Double-Opt-In.

Double-Opt-In: Du bekommst zuerst eine Bestätigungs-Mail. Erst nach Klick auf den Link wird der Guide zugeschickt. Deine E-Mail wird ausschließlich zum Versand des Guides und gelegentlicher Updates verwendet. Abmeldung jederzeit möglich.

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